Comiclesung: Der 17. Juni im Tränenpalast

Cover_Kahane
»Ein Blick und ein Kauf lohnt sich allemal bei diesem
künstlerisch und wissenschaftlichen fundierten Comic.«
(Comicfest Dresden)

Am 2. Juni 2013 war er im RBB zu sehen, im Theodor-Spezial zum Aufstand vom 17. Juni 1953 (Link). In der Woche darauf (7.6.) wurde er hier im Blog im Interview vorgestellt (Link). Eine Woche später (13.6.) gab es ausführlich über ihn auf Radio Eins zu erfahren (Link). Am 14. Juni schaffte er es sogar in die Tagesschau, und zwar zur Primetime um 20 Uhr (Link). Und am kommenden Montag, den 17. Juni, wird er ab 20:30 Uhr an geschichtsträchtiger Stelle, im Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße, öffentlich vorgestellt und vorgelesen (Link). Die Rede ist von dem Geschichtscomic ›17. Juni: Die Geschichte von Armin & Eva‹ (Link).

Die Graphic Novel ist anlässlich des 60. Jahrestages des Juni-Aufstandes im Metrolit-Verlag erschienen. Warum ist dieses Datum so wichtig für die deutsche Geschichte, dass sogar eine Partymeile im Zentrum der Hauptstadt danach benannt wurde? »Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 war die erste Volkserhebung gegen ein kommunistisches Regime. Rund eine Million Menschen gingen in der gesamten DDR auf die Straße, um für bessere Lebensbedingungen und politische Freiheit zu demonstrieren. Die Staatsmacht reagierte harsch, unter Einsatz von Panzern und Waffengewalt verloren fast 60 Menschen ihr Leben und über 2000 wurden in Zusammenhang mit den Ereignissen verurteilt.« (Man denke hierbei auch an die gegenwärtigen Proteste in Istanbul und an die Arabellion in Tunesien, Libyen und Ägypten.)

Der Eintritt zum Haus und zur Veranstaltung ist frei. Im Anschluss an die Lesung spricht Dr. Mike Lukasch vom Haus der Geschichte mit der Illustratorin Kitty Kahane und dem Mit-Autor Tim Köhler. Die Geschichte von Armin und Eva ist auch als eComic im Internet betrachtbar – für umme (Link).

Kurz+knapp:
Was: Comiclesung mit Kitty Kahane & den Autoren
Wann: 17. Juni, 20:30 Uhr
Wo: Tränenpalast, Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Reichstagufer 17, 10117 Berlin (direkt am Bhf. Friedrichstraße)
Wieviel: Eintritt frei!

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