Freddie Hubbard: Goin‘ Up (1960)

1) Asiatic Raes (Dorham) – 6:46
2) The Changing Scene (Mobley) – 5:49

3) Karioka (Dorham) – 6:15
4) A Peck a Sec (Mobley) – 5:49
5) I Wished I Knew (Smith) – 7:48
6) Blues for Brenda (Hubbard) – 6:59

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Philly Joe Jones: Blues For Dracula (1958)

Was tut man nicht alles, um beim hippen Publikum anzukommen! Man kombiniert ballspielsweise klassischen Hardbop mit dem Dracula-Thema. Das Ergebnis gibt es hier. Der Titeltrack, den der Herr von Blauem Geblüt sogar persönlich bespricht, man mag es kaum glauben, führt vom Niveau her geradewegs in die Sesamstraße und später weiter in die „Trick Street“. Vermutlich wurde das Album mehr als nur einmal versehentlich in die Nachwuchsabteilung gegeben, denn auch das Cover erinnert an eine Kinderschallplatte.

1) Blues for Dracula (Johnny Griffin) – 8:11
2) Trick Street (Owen Marshall) – 3:47
3) Fiesta (Cal Massey) – 10:25
4) Tune-Up (Miles Davis) – 8:00
5) Ow! (Dizzy Gillespie) – 12:08

Impulse!!!!! Art Blakey!!!!! Jazz Messengers!!!!! (1961)

1) À la Mode (Curtis Fuller) — 6:40
2) Invitation (Bronislau Kaper, Paul Francis Webster) — 7:25

3) Circus (Lou Alter, Bob Russell) — 5:12
4) You Don’t Know What Love Is (Gene de Paul, Don Raye) — 6:55
5) I Hear a Rhapsody (Jack Baker, George Fragos, Dick Gasparre) — 6:30
6) Gee Baby, Ain’t I Good to You (Andy Razaf, Don Redman) — 5:00

Introducing Lee Morgan (1956)

Lee Morgan hat am 4. November 1956 für Blue Note Records sein erstes Album als Bandleader aufgenommen, mit Horace Silver am Klavier. Es erschien vier Monate später unter dem Titel Lee Morgan Indeed!. Aus unbekannten Gründen ging Lee Morgan am 5. November erneut in das Aufnahmestudio von Rudy Van Gelder und nahm für das Konkurrenzlabel Savoy Records ein weiteres Album auf. Es erschien noch im selben Jahr. Introducing Lee Morgan wurde somit zu seinem Debütalbum, obwohl es als zweites eingespielt wurde.

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