Aufgewacht – die Schlafburschen sind da!

»Wo im Osten von Berlin
Uf der Spree die Zillen zieh’n,
Wo man jroße Weißen leert
Und den jrünen Aal verzehrt –
Da – da steht een Hinterhaus …«
(Hans Ostwald: Das Zillebuch, 1929)

Die Situation ist bekannt. In der Wohnung sieht es aus wie bei Hempels unterm Sofa und niemand will’s gewesen sein. Julia Drewitz verdächtigt natürlich ihre Kinder Albrecht und Luise. Doch die fühlen sich zu unrecht beschuldigt. Irgendjemand anderes schläft neuerdings tagsüber in ihren Betten und isst das Müsli auf. Und dann sind da ständig diese Zettel, deren Botschaft die beiden Kinder wegen der unleserlichen Schrift nicht gleich entziffern können. Das alles muss mit ihrem neuen Zuhause zu tun haben, einem heruntergekommen Hinterhaus in der Berliner Innenstadt. Erst Herr Schumpeter, der alte Nachbar, liefert den Schlüssel zu des Rätsels Lösung. Der führt sie geradewegs in das alte Berlin. Dazu der Autor des Kinderbuchs Die Schlafburschen, A. Wallis Lloyd, im Alexklusivinterview:

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