Romantische Reisen zum Mond (3)


Als Himmelskörper ist uns der Mond am nächsten. Beinahe zum Greifen nah und dennoch unerreichbar fern zieht er seine Bahn. Wie ein großes Nachtlicht steigt er am Horizont auf und beleuchtet unseren Schlaf und scheint in unsere Träume. Seine Sichtbarkeit machte ihn zur idealen Projektionsfläche für Fantasien und Utopien, seine Nähe zum Ausgangspunkt der Science-Fiction. Hier einige Beispiele.

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Fiktive Reisen zum Mond (1)


Als Himmelskörper ist uns der Mond am nächsten. Beinahe zum Greifen nah und dennoch unerreichbar fern zieht er seine Bahn. Wie ein großes Nachtlicht steigt er am Horizont auf und beleuchtet unseren Schlaf und scheint in unsere Träume. Seine Sichtbarkeit machte ihn zur idealen Projektionsfläche für Fantasien und Utopien, und seine Nähe zum Ausgangspunkt der Science-Fiction. Hier einige Beispiele.

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Aëlita/Аэлита: Queen of Mars

Aëlita – Der Flug zum Mars (OT: russisch Аэлита) ist ein sowjetischer Stummfilm von Jakow Protasanow aus dem Jahr 1924. Der Film basiert auf der gleichnamigen Novelle von Alexei Tolstoi. Aëlita erhielt bei der deutschen Erstaufführung den Verleihtitel Der Flug zum Mars. Die Kameraführung übernahm der Berliner Emil Schünemann (1882-1964), der bereits bei Fritz Langs Regie-Debüt Halbblut an der Kamera gestanden hatte.